Häufige Fragen zur Zusammenarbeit

Diese FAQ richtet sich an Projektverantwortliche, CTOs und Tech Leads, die einen erfahrenen Java-Freelancer für Microservices oder Webanwendungen suchen.


Wie läuft eine Zusammenarbeit typischerweise ab?

Am Anfang steht ein kurzes Erstgespräch – ca. 30 Minuten, ohne Verkaufsdruck. Ich höre mir Ihr Vorhaben an und sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann. Wenn es passt, folgen Anforderungsanalyse, Architekturkonzept und eine gemeinsam abgestimmte Umsetzungsplanung. Von dort begleite ich das Projekt bis zum Go-live.


Arbeiten Sie eigenständig oder eingebettet ins Team?

Beides ist möglich. Ich arbeite sowohl als eigenständiger Entwickler für abgegrenzte Projekte als auch eingebettet in bestehende Entwicklungsteams – remote oder vor Ort, je nach Bedarf. Die meisten meiner Projekte kombinieren beides: Ich bringe eigene Architekturentscheidungen ein und arbeite eng mit internen Teams zusammen.


Wie schnell können Sie starten?

Das hängt von der aktuellen Auftragslage ab. Grundsätzlich nehme ich eine begrenzte Anzahl paralleler Projekte an, um jedem Projekt die nötige Aufmerksamkeit zu geben. Den aktuellen Verfügbarkeitsstatus besprechen wir am besten direkt im Erstgespräch.


Nach welchem Modell rechnen Sie ab?

Nach Tagessatz. Die Konditionen klären wir gemeinsam nach dem ersten Gespräch.


Können Sie sowohl Backend als auch Frontend übernehmen?

Ja. Als Full-Stack Engineer entwickle ich sowohl Java-Backend-Systeme mit Spring Boot als auch Frontend-Anwendungen mit React oder Angular. Der Vorteil: Ich designe APIs und Frontend gemeinsam – ohne Reibungsverluste an der Systemgrenze.


Übernehmen Sie auch Architektur und Konzeption, oder nur Implementierung?

Beides. Ein Großteil meiner Projekte beginnt mit der Architektur: Systemschnitt, Domänenmodellierung, Schnittstellendefinition, Technologieauswahl. Ich liefere eine durchdachte Grundlage und setze sie anschließend selbst um – oder übergebe das Konzept an ein internes Team, wenn das gewünscht ist.


Haben Sie Erfahrung in regulierten Branchen?

Ja. Mehrere meiner Projekte kamen aus dem Versicherungsumfeld, darunter Systeme mit DSGVO-Anforderungen, Langzeitarchivierung im PDF/A-Standard und Telematikinfrastruktur-Integration. Ich bin mit den besonderen Anforderungen an Datenschutz, Sicherheit und Dokumentation in regulierten Branchen vertraut.


Welche Technologien setzen Sie bevorzugt ein?

Im Backend: Java mit Spring Boot, Spring Cloud, Apache Kafka und Kubernetes. Im Frontend: React oder Angular mit TypeScript. Für Infrastruktur: Docker, Kubernetes, GitLab CI/CD und ArgoCD.

Die Technologieauswahl richtet sich nach dem Projektziel – ich empfehle, was sinnvoll ist, nicht was gerade trendy ist.


Wie gehen Sie mit bestehenden Systemen und Legacy-Code um?

Mit Respekt und Pragmatismus. Nicht alles muss neu gebaut werden. Ich analysiere zunächst, was vorhanden ist, und empfehle einen Weg, der den größten Nutzen mit dem geringsten Risiko verbindet – ob das eine schrittweise Migration, eine Strangler-Fig-Strategie oder eine gezielte Neuentwicklung ist.


Schreiben Sie Tests?

Ja, konsequent. Testautomatisierung ist für mich kein Nachgedanke, sondern Teil des Entwicklungsprozesses. Ich setze auf Unit-, Integrations- und Systemtests mit JUnit, Mockito, AssertJ und Testcontainers – mit sinnvoller Testabdeckung, nicht blindem Coverage-Optimieren.


Können Sie DevOps-Aufgaben übernehmen?

Ja. Ich richte CI/CD-Pipelines ein (GitLab, ArgoCD), containerisiere Anwendungen mit Docker und deploye auf Kubernetes-Infrastrukturen. Ich bin kein reiner DevOps-Spezialist, decke aber alles ab, was für den produktiven Betrieb moderner Microservices nötig ist.


Wie kommunizieren Sie im Projektverlauf?

Ich arbeite agil mit regelmäßigen Abstimmungen – Daily, Weekly oder nach Bedarf. Ich bin gewohnt, in bilingualen und interdisziplinären Teams zu arbeiten und technische Entscheidungen verständlich zu kommunizieren, auch gegenüber nicht-technischen Stakeholdern.


Haben Sie Erfahrung als Tech Lead oder in der Teamkoordination?

Ja. In mehreren Projekten habe ich technische Anforderungen zwischen bilingualen Teams koordiniert, Code Reviews durchgeführt und die technische Richtung maßgeblich mitbestimmt. Ich kann sowohl als ausführender Entwickler als auch als technische Führungskraft agieren.


Was passiert nach Projektabschluss?

Ich übergebe sauber dokumentierten Code, führe bei Bedarf in die Architektur ein und stehe für Rückfragen zur Verfügung. Auf Wunsch begleite ich auch den Betrieb nach Go-live oder stehe für Wartung und Weiterentwicklung bereit.


Wie nehme ich Kontakt auf?

Am einfachsten über das Erstgespräch auf Calendly – ca. 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Alternativ per E-Mail oder LinkedIn.

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