Festpreis: 1.490 € netto

KI-Check: an einem Tag klären, wo KI in Ihren Systemen etwas bringt

Ein Workshop mit Fachbereich und IT, danach ein schriftlicher Bericht: welche Anwendungsfälle sich lohnen, wie sie an Ihre bestehenden Systeme andocken und was sie im Betrieb kosten.

Schwerpunkte:
  • Anwendungsfälle priorisieren
  • Architekturskizze
  • Kosten pro Anfrage
  • Datenschutz
  • Betrieb

Viele Ideen für KI, aber unklar, welche sich lohnt

Die meisten Unternehmen müssen nicht erst überzeugt werden, dass KI etwas bringen kann. Offen ist, wo genau, und was es kostet, sie verlässlich zu betreiben. Typische Ausgangslagen:

  • Eine lange Liste möglicher Anwendungsfälle, aber kein Maßstab, welcher zuerst kommt
  • Ein Prototyp, der in der Demo überzeugt, für den aber die Anbindung an die Bestandssysteme fehlt
  • Offene Fragen zu Datenschutz, Kosten pro Anfrage und dem Verhalten, wenn das Modell danebenliegt
Der KI-Check beantwortet diese Fragen für Ihre Systeme, bevor Budget in eine Umsetzung fließt. Ich sage dabei auch, wenn ein Anwendungsfall ohne KI besser gelöst ist.

Ein Workshop, ein schriftliches Ergebnis

Ein halber Tag Workshop, gemeinsam mit Ihrem Team, dazu Vorbereitung und Auswertung. Das Ergebnis ist ein Bericht, mit dem Sie entscheiden können.

Ergebnis

Was Sie bekommen

  • Bestandsaufnahme: Systeme, Daten und Abläufe, die für KI in Frage kommen
  • 3–5 Anwendungsfälle, priorisiert nach Nutzen, Aufwand und Risiko
  • Architekturskizze für den ersten Anwendungsfall: Anbindung, Datenfluss, Modellwahl
  • Einschätzung von Kosten pro Anfrage, Datenschutz und Fehlerverhalten
Ablauf

In vier Schritten

  • Erstgespräch (30 Min, kostenlos): passt der KI-Check zu Ihrer Lage?
  • Unterlagen vorab: Systemübersicht, Schnittstellen, Beispiele für die Abläufe
  • Workshop (halber Tag, remote) mit Fachbereich und IT
  • Schriftlicher Bericht mit Empfehlung für den nächsten Schritt
Preis

1.490 € netto, Festpreis

Für Vorbereitung, Workshop und Bericht. Im Erstgespräch kläre ich mit Ihnen, welche Unterlagen ich brauche und wer am Workshop teilnehmen sollte.

Worauf meine Einschätzung beruht

Ich setze KI nicht nur bei Kunden ein, sondern baue und betreibe selbst Systeme damit. Was dabei in Produktion zählt, fließt in jeden KI-Check ein.

Branche
Recruiting
Ergebnis
−60 % LLM-Kosten

In einem KI-gestützten System für den Staffing-Prozess habe ich die Prompts für die Datenextraktion optimiert und die Kosten um 60 % gesenkt.

Eingesetzte Technologien

  • Prompt Engineering
  • Java
  • Spring
Projekt
Eigener Telefonagent
Status
Produktiv seit September 2026

Ein KI-Telefonagent nimmt Anrufe an, trägt Termine über Werkzeuge in den Kalender ein und leitet Anrufe weiter. Ich betreibe ihn selbst, mit allen Fragen zu Kosten, Latenz und Fehlerverhalten.

Eingesetzte Technologien

  • STT
  • LLM
  • TTS
  • Tool-Use
Projekt
Eigene Software-Fabrik
Status
Probebetrieb

Meine Dark Factory macht mit KI-Agenten aus einer Spezifikation einen geprüften Merge Request. Bauen und Prüfen übernehmen getrennte Agenten; die Entscheidung bleibt beim Menschen.

Eingesetzte Technologien

  • Coding-Agenten
  • Review-Gates
  • Spezifikation

Häufige Fragen

Für Unternehmen mit eigener IT oder einem Fachbereich, der Software verantwortet, und mit bestehenden Systemen, in die KI hineinsoll. Am meisten bringt er, wenn es schon Ideen oder einen ersten Prototyp gibt, aber noch unklar ist, was sich lohnt und wie es in den Betrieb kommt.

Keine Produktivdaten. Für den KI-Check reichen eine Übersicht Ihrer Systeme und Schnittstellen und Beispiele für die Abläufe, um die es geht. Eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreibe ich gern vorab.

Der Bericht ist so geschrieben, dass Ihr Team ihn selbst umsetzen kann. Wenn Sie Unterstützung wollen, setze ich den ersten Anwendungsfall mit Ihnen um, als Proof of Concept oder direkt bis in den Betrieb. Eine Verpflichtung dazu gibt es nicht.

In der Regel remote, per Videokonferenz mit Ihren Ansprechpartnern aus Fachbereich und IT. Das hält Aufwand und Preis klein.