Verfügbar für neue Projekte ab Januar 2027

Java Microservices Entwicklung mit Spring Boot und Kafka

Skalierbare Microservice-Landschaften mit Spring Boot, Apache Kafka und Kubernetes – für Unternehmen, die langfristig wartbare Backend-Systeme brauchen.

Schwerpunkte:
  • Java
  • Spring Boot
  • Apache Kafka
  • Kubernetes
  • Domain-Driven Design

Microservices richtig aufzubauen ist eine Architekturentscheidung – kein Implementierungsdetail

Viele Projekte starten mit dem Wunsch nach Microservices und enden als verteilter Monolith:

  • Services, die zu eng gekoppelt sind
  • Deployments, die aufwendiger sind als vorher
  • Features, die Monate brauchen statt Wochen
Ich bringe die Erfahrung aus mehreren Enterprise-Projekten mit – und helfe Ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, bevor sie teuer werden.

Was ich im Backend für Sie umsetze

Microservice-Architektur & Systemdesign

Service-Schnitt und Schnittstellen auf Basis von Domain-Driven Design – dokumentiert mit UML, ER-Modellen und OpenAPI, sodass Ihr Team die Architektur versteht und eigenständig weiterentwickelt.

Spring Boot Backend-Entwicklung

Services mit Spring Boot, Data JPA, Security und Cloud – von der ersten REST-API bis zur fertigen Implementierung mit Transaktionen, Caching und sauberer Fehlerbehandlung.

Event-driven Architecture mit Apache Kafka

Asynchrone Kommunikation über Apache Kafka mit DLQ, Fehlerbehandlung und Replay – produktiv im Einsatz in der TI-Messenger-Integration einer gesetzlichen Krankenversicherung.

Containerisierung & Kubernetes-Deployment

Vom Docker-Image bis zum produktiven Kubernetes-Cluster mit Helm, CI/CD über GitLab und ArgoCD – damit Ihr System nicht nur lokal läuft, sondern skalierbar in Produktion.

Datenbanken & Persistenz

Modellierung und Optimierung von PostgreSQL, Oracle DB und MongoDB – mit Migrationen über Liquibase oder Flyway und Abfragen, die gezielt auf Performance optimiert werden.

Qualitätssicherung & Testautomatisierung

Unit-, Integrations- und Systemtests mit JUnit, Mockito, AssertJ und Testcontainers – Testabdeckung als Teil der Entwicklung, nicht als Nachgedanke.

Technologien, mit denen ich arbeite

Kein Technologie-Zoo – sondern ein bewährter Stack für Enterprise-Backend-Entwicklung.

Backend

Abgesicherte Services, die langfristig wartbar bleiben.

  • Java
  • Spring Boot
  • Spring Cloud
  • Hibernate/JPA
  • jOOQ
  • Apache Kafka
  • RabbitMQ
  • Keycloak

Infrastruktur

Reproduzierbare Deployments vom Container bis zum Cluster.

  • Docker
  • Kubernetes
  • Helm
  • GitLab CI
  • ArgoCD

Datenbanken

Saubere Datenhaltung mit versionierten Schema-Migrationen.

  • PostgreSQL
  • Oracle DB
  • MongoDB
  • Liquibase
  • Flyway

Qualität & Tests

Automatisierte Tests als Sicherheitsnetz für jede Änderung.

  • JUnit
  • Mockito
  • Testcontainers
  • Spring Test
  • SonarQube

Aus der Praxis: TI-Messenger-Integration für eine gesetzliche Krankenversicherung

Branche
Gesetzliche Krankenversicherung
Zeitraum
seit 04/2025

Eine gesetzliche Krankenversicherung nutzt den TI-Messenger, einen Matrix-basierten Chat, als Kanal zwischen ihrer Kundenberatung und Versicherten bzw. Leistungserbringern. Über den TI-Messenger-Standard sind 80+ Mio. Versicherte erreichbar.

Im Team baue ich die Integrationsschicht als Spring-Boot-Microservices – als Full-Stack-Entwickler mit Schwerpunkt auf Konzeption und Architektur. Die Services übernehmen die Chat-Events aus Apache Kafka, reichern sie mit Stammdaten an, stellen sie für die Kundenberatung dar und archivieren sie revisionssicher. Events, die sich nicht verarbeiten lassen, landen in einer Dead Letter Queue und lassen sich gezielt erneut einspielen. Betrieben wird alles auf Kubernetes, ausgerollt mit Helm und ArgoCD.

Eingesetzte Technologien

  • Java
  • Spring Boot
  • Apache Kafka
  • MongoDB
  • Kubernetes
  • Helm
  • ArgoCD
  • Keycloak
  • OpenSearch
  • Jaeger

Mein Ansatz

Architektur vor Code

Am Anfang steht für mich die Frage, ob die Architektur das Problem wirklich löst – nicht die Frage, welches Framework als erstes eingebunden wird. Das spart Ihnen technische Schulden, die sonst Monate später teuer werden.

Full-Stack-Verständnis

Als Full-Stack Engineer denke ich nicht an der Backend-Grenze auf. Ich verstehe, wie Ihre Microservices mit dem Frontend zusammenspielen – und designe APIs so, dass sie für beide Seiten wartbar sind.

Enterprise-erprobt

Meine Erfahrung kommt aus realen Projekten mit echten Anforderungen: revisionssichere Archivierung, Datenschutz, regulierte Branchen wie die gesetzliche Krankenversicherung. Keine Theorie – sondern Lösungen, die in Produktion laufen.

Häufige Fragen

Microservices sind kein Selbstzweck. Sie lohnen sich, wenn Teams unabhängig voneinander deployen müssen, wenn einzelne Systemteile sehr unterschiedliche Skalierungsanforderungen haben, oder wenn ein Monolith so gewachsen ist, dass Änderungen an einer Stelle unvorhersehbare Auswirkungen an anderer Stelle haben. Für kleinere Systeme mit einem Team ist ein gut strukturierter Monolith oft die bessere Wahl – und diese Einschätzung gebe ich Ihnen ehrlich, auch wenn sie bedeutet, dass das Projekt kleiner wird.

Selten am Framework. Viele Projekte starten mit dem Wunsch nach Microservices und enden mit einem verteilten Monolithen: Services, die zu eng gekoppelt sind, Deployments, die aufwendiger sind als vorher, und ein System, das mit jedem neuen Feature schwerer zu durchschauen wird. Für Entwickler ist das frustrierend. Für Entscheider bedeutet es: Features, die Monate brauchen statt Wochen, Releases, die zum Risiko werden, und Abhängigkeiten, die niemand mehr vollständig überblickt. Der Unterschied liegt in den Entscheidungen, die vor der ersten Zeile Code getroffen werden.

Am Anfang steht ein kostenloses Erstgespräch, in dem ich Ihr Vorhaben verstehe und einschätze, was ich beitragen kann. Danach erhalten Sie ein konkretes Angebot auf Tagessatz-Basis – in der Regel arbeite ich als eingebetteter Freelancer in Ihrem Team.

Ja, vollständig remote. Projektbezogen bin ich auch vor Ort verfügbar – deutschlandweit.