15 Mio.
Dokumente pro Jahr
ausgelegt auf 5.000 Dokumente pro Stunde
Gesetzliche Krankenversicherung · 2025 – 2026
Entscheidungsgrundlage für eine containerisierte PDF/A-Konvertierung: elf Lösungen bewertet, PoC und Lasttest, ausgelegt auf 5.000 Dokumente pro Stunde.
15 Mio.
Dokumente pro Jahr
ausgelegt auf 5.000 Dokumente pro Stunde
Eine gesetzliche Krankenversicherung wandelt Dokumente für die revisionssichere Langzeitarchivierung in das Format PDF/A um. Bisher erledigen das zwei Altlösungen, die auf Windows laufen und Lizenzkosten verursachen. Sie sollen durch eine containerisierte, skalierbare Lösung abgelöst werden.
Die Anforderungen: Office-Dokumente, E-Mails, Bilder und HTML zuverlässig in PDF/A-2 umwandeln, ohne externe Ressourcen nachzuladen, und dabei 5.000 Dokumente pro Stunde verarbeiten. Bewertet wird nach gewichteten Kriterien, unter anderem Performance und Kosten.
Ich bin in diesem Vorhaben als Consultant tätig. Ich habe viele der betrachteten Engines in einem Proof of Concept umgesetzt und getestet, einen Massen- und Lasttest aufgebaut und daraus die Entscheidungsgrundlage für den Kunden vorbereitet.
Ich habe die Kandidaten nicht nur auf dem Papier verglichen, sondern praktisch erprobt. Kern des Proof of Concept ist ein Konvertierungsdienst mit Spring Boot 3.5 auf Kubernetes, ausgerollt mit Helm: Ein Endpunkt nimmt alle Formate entgegen, und für jeden Verarbeitungsschritt lässt sich die Engine austauschen und direkt mit den anderen vergleichen.
Für den Open-Source-Weg wandelt Apache Tika E-Mails in HTML um, Gotenberg erzeugt daraus und aus Office-Dokumenten PDF, Ghostscript stellt die PDF/A-Ausgabe her. OCRmyPDF ergänzt eine Texterkennung für Scans, veraPDF prüft die PDF/A-Konformität.
Ein Massen- und Lasttest mit 1.070 E-Mails vergleicht die Ergebnisse mit der bestehenden Lösung und liefert das Sizing für 5.000 Konvertierungen pro Stunde. Insgesamt habe ich elf Engines und Produkte bewertet, Open Source wie kommerziell. Daraus sind eine Shortlist von drei Lösungen und eine Zielstrategie mit Übergangslösung entstanden. Die Produktentscheidung trifft der Kunde; sie steht noch aus.
Erzählen Sie mir in einem kostenlosen Erstgespräch von Ihrem System – ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie ich helfen kann.